Aggressionsprobleme beim Hund

27. August 2018

Sinnvolle Trainingsansätze bei Hund-Hund-Problemen. Wenn der eigene Hund Aggressonsverhalten gegen andere Hunde zeigt, ist dies für viele Besitzer ein Schock.

Zeigt der Hund es regelmäßig, werden Spaziergänge auf Dauer so problematisch, dass der Besitzer gar nicht mehr gerne und auch nicht entspannt mit seinem Hund Gassi gehen kann.

Aggressionsverhalten an sich ist nichts "Krankhaftes". Es gehört zum Normalverhalten von Hunden und wird dem Sozialverhalten zugerechnet. Aggressionsverhalten hat einen biologischen Zweck: Es dient dazu, eine Bedrohung/Gefahr auf Distanz zu halten. Insofern zeigen es Hunde zumeist aus Angst und Stress heraus, d. h. wenn sie sich oder etwas für sie sehr Wichtiges (=Ressource) subjektiv als bedroht ansehen. Ressourcen können, neben der eigenen körperlichen Unversehrtheit, z. B. Spielzeuge sein, Orte oder Sozialpartner (wie z. B. auch der Mensch). Passieren solche "Bedrohungssitustionen" häufiger, lernt der Hund, dass aggressives Verhalten (z. B. Drohverhalten wie Knurren, Vorspringen mit Schnappen oder ggf. auch Beißen) eine sehr gute Strategie ist, um sich das Problem vom Hals zu schaffen. Ab dann wird aggressives Verhalten zu einer regelmäßigen Strategie, auch wenn der andere Hund unter Umständen freundlich ist.

Im Folgenden sollen kurz sinnvolle Trainingsansätze skizziert werden, die hilfreich sind, um ein Aggressionsproblem in der Intensität kleiner zu bekommen bzw. so weit irgend möglich verschwinden zu lassen. ---->  Weiterlesen

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