Prüfungsaufgaben BBH

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Es ist wünschenswert sowohl die Beförderung im Auto als auch die in öffentlichen Verkehrsmitteln zu prüfen. Wenigstens eins von beiden muss geprüft werden. Falls eine Auswahl zu treffen ist, dann möglichst das Beförderungsmittel, was im Alltag des HH vorwiegend Verwendung findet. Taxis und Fahrzeuge von Behindertenfahrdiensten zählen zum ÖPNV.

 

  1. Auto
    • Ein- und Ausstieg: Der Hund steigt auf Signal des HH in das Auto ein bzw. aus. Er wartet ruhig, bis Der HH soweit ist und ebenfalls ein- bzw. aussteigt. Auch wenn die Tür aufsteht, darf der Hund das Fahrzeug nicht ohne Erlaubnis verlassen.
    • Der HH kann frei entscheiden, ob der Hund, während die Hilfsmittel ein- bzw. ausgeladen werden, außerhalb oder innerhalb vom Auto wartet bzw. dort abgelegt wird. Zum Beispiel weil noch Hilfeleistungen erforderlich sind.
    • Der Transfer ist so zu zeigen, dass für Hund und HH die größtmögliche Sicherheit gegeben ist.
  2. Öffentliche Verkehrsmittel
    • Das Betreten und Verlassen eines öffentlichen Verkehrsmittels durch das Team soll problemlos erfolgen. Der Hund soll die Signale des HH befolgen. Die Fahrgäste muss der Hund passieren lassen, ohne sie zu belästigen, zu stören oder zu gefährden.
    • Der Hund darf, falls Hilfepersonen erforderlich sind, diese ebenfalls nicht belästigen oder stören.

 

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