Fachberater für Problemhunde IHK

Die BHV-Weiterbildung zum „Fachberater für Problemhunde IHK“ stellt eine Spezialisierung für Hundetrainer, „Hundeerzieher und Verhaltensberater IHK“ und/oder „Hundefachwirte IHK“ dar. 
Die Qualifizierung erfolgt in Kooperation mit dem KompetenzCentrum Wirtschaft Mensch und Tier der IHK Potsdam.

Die theoretische und praktische Weiterbildung findet durch den BHV in Kooperation mit dem Hamburger Tierschutzverein statt. 

Veranstaltungsort:
Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V.                                                                                                                          
Süderstr. 399 | 20537 Hamburg
Tel. 040 - 211106 -0
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.hamburger-tierschutzverein.de

Zugangsvoraussetzungen für die Teilnahme sind:

  • ein mit Erfolg abgelegtes IHK Zertifikat als „Hundeerzieher und Verhaltensberater IHK“ und danach nachweislich mindestens zweijährigeBerufspraxis
  • eine IHK-Abschlussprüfung als „Hundefachwirt IHK“
  • Nachweis der Sachkunde gemäß §11 und §11, Abs. 1 Buchstabe 8f Tierschutzgesetz
  • erworbene Berufspraxis im Bereich Veterinärmedizin, mit Schwerpunkt Kleintier (insbesondere Hunde) und Nachweis durch qualifizierte Arbeitszeugnisse/Referenzen
  • abweichend kann zum IHK Zertifikat „Fachberater für Problemhunde IHK“ auch zugelassen werden, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten (berufliche Handlungsfähigkeit) erworben zu haben, die eine Zulassung rechtfertigen

Der „Fachberater für Problemhunde IHK“ soll eng und vertrauensvoll mit dem/der betreuenden Tierarzt/Tierärztin bzw. mit dem/der Tierverhaltensmediziner/in zusammen arbeiten. Ein Schwerpunkt in der Qualifizierung liegt daher in der Entwicklung seiner Kompetenz, über eine gezielte Kommunikation mit dem Hundebesitzer dessen kooperatives Verhalten (Compliance) für alle der Tiergesundheit und dem Tierwohl dienenden Therapie-, Management- und Trainingsmaßnahmen zu fördern.

Lehrgangsinhalte: (336 Stunden) 

  • Kommunikation
  • Dienstleistung
  • Tierethik, Tierschutz
  • Neurophysiologie
  • Ethologie
  • Lernen und Verhalten
  • Kundenorientierte Beratung
  • Rassespezifische Bedürfnisse
  • Problemverhalten
  • Coachingkompetenz
  • Berater- und Methodenkompetenz

Dieser BHV-Lehrgang endet mit einem Fachpraktischen Leistungsnachweis, bestehend aus:

  • den schriftlichen Klausurleistungen zu den Modulen 3/4, 5/6, 8 /9/10 (120 Minuten)
  • Dokumentation / Präsentation Fallbeispiel
  • Mündliches Fachgespräch

Abschluss: IHK Zertifikat „Fachberater für Problemhunde IHK“